Kosteneffizientes Management schwerer Fahrzeuge durch den Einsatz von drahtlosem Teltonika-Bluetooth®-LE-Zubehör und Fahrzeug-GPS-Trackern
EINLEITUNG
Der globale Markt für Baumaschinen ist für die Wirtschaft von großer Bedeutung; er wird voraussichtlich stetig wachsen und im Jahr 2030 234,6 Milliarden US-Dollar erreichen. Schwere Maschinen sind zweifellos ein entscheidender Teil der Branche, und die steigenden Kraftstoffpreise stellen eine große Herausforderung für Betreiber und Geschäftsinhaber dar. Geräte und Bluetooth®-Zubehör von Teltonika Telematics eröffnen neue Möglichkeiten und können hier sehr nützlich sein.
HERAUSFORDERUNG
Die Kosten für schwere Maschinen sind enorm, und Schätzungen zufolge liegt ihre durchschnittliche Produktivität bestenfalls bei nur 62 %. Das bedeutet, dass diese teuren Geräte über lange Zeit nicht genutzt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass derart kostspielige Maschinen so kaum genutzt werden und dadurch höhere Kosten verursachen, als es nötig wäre.
Darüber hinaus ist die im Leerlauf verbrachte Zeit eine weitere große Herausforderung. Schätzungen zufolge befinden sich die schweren Maschinen eines Herstellers beispielsweise zu 40 Prozent der gesamten Laufzeit im Leerlauf, was zu einer jährlichen Kraftstoffverschwendung von 400 Gallonen pro Maschine führt. Diese Vorgänge verursachen sehr hohe Kosten, insbesondere bei größeren Flotten, die sich mithilfe smarter Telematiklösungen vermeiden ließen. Es ist notwendig, Situationen zu verhindern, in denen wertvolle Materialien ohne Genehmigung aus einem Muldenkipper entladen werden, besonders in Zeiten steigender Baupreise, harten Wettbewerbs und angesichts der Tatsache, dass Baumaterialien zu den bevorzugten Zielen von Frachtdiebstahl zählen.
Außerdem ist es schwierig sicherzustellen, dass der Fahrer einer schweren Maschine nicht in bestimmten unsicheren Bereichen arbeitet. So darf etwa in einem Bereich, in dem die Bewegung des Baggerarms als riskant gilt, das Fahrzeug zwar durch den Bereich fahren, um sein Ziel zu erreichen, der Baggerarm darf jedoch nicht in Bewegung gesetzt werden, um verheerende Folgen zu vermeiden; und der Flottenmanager muss über solche Vorgänge informiert werden, um vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Beginnt ein Fahrer versehentlich, außerhalb des zugelassenen Bereichs zu arbeiten, muss er umgehend informiert und gestoppt werden.
Glücklicherweise lassen sich diese Herausforderungen mit den Flottenmanagement-Geräten von Teltonika Telematics in Kombination mit Bluetooth®-LE-Zubehör und cleveren Lösungsansätzen nahtlos überwinden und so maximale Effizienz sicherstellen.

LÖSUNG
Um diese Herausforderungen zu lösen, verwenden wir den Teltonika-GPS-Tracker FMB240 der Kategorie ADVANCED mit integriertem CAN-Bus-Datenprozessor sowie EYE Sensors. Letztere dienen dazu, die Winkelbewegungen verschiedener schwerer Fahrzeuge zu erfassen – Hydraulikkipper, Betonmischer, Baggerarme, Schneepflug-Lkw und Grader, Mähdrescher, Schneidwerke und andere.
So funktioniert es – die Erfassung von Winkelbewegungen ermöglicht es Betreibern, die tatsächlichen Arbeitsstunden schwerer Maschinen und ihrer Bediener zu überwachen, statt nur den Leerlauf. Die Winkeldaten des Sensors können mit der Motorlaufzeit verglichen werden, um objektiv zu bewerten, wie viel Zeit Maschine und Fahrer tatsächlich gearbeitet haben und wie viele Stunden sie im Leerlauf verbracht und dabei einfach Kraftstoff und Gewinn verschwendet haben.
Wird beispielsweise festgestellt, dass der Motor des Baggers läuft, die Winkeldaten des EYE Sensor aber keine Bewegung des Baggerarms anzeigen, bedeutet das, dass Kraftstoff verschwendet wird, ohne dass tatsächlich Arbeit geleistet wird. Das gilt auch für andere Arten schwerer Maschinen, deren Betrieb Hubvorgänge umfasst, etwa Hydraulikkipper. Diese Lösung hilft, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und die erheblichen Kosten einzusparen, die im Leerlauf der Maschinen verschwendet werden.
Um zu erfahren, ob schwere Maschinen in als riskant geltenden Bereichen arbeiten, ist der EYE Sensor ebenfalls äußerst praktisch. Dank seiner Fähigkeit zur Erkennung von Winkelbewegungen können Flottenbetreiber durch das Messen der Winkelbewegung der Maschine – etwa des Baggerarms – erkennen, ob ein Gerät wie ein Bagger in gefährlichen Bereichen eingesetzt wird, in denen es nicht eingesetzt werden soll. Ist das der Fall, müssen sie umgehend über solch verantwortungsloses Verhalten informiert werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Darüber hinaus hilft die Bewegungserkennung des EYE Sensor Flottenmanagern schwerer Maschinen, potenzielle Diebstähle zu erkennen. Indem beispielsweise geprüft wird, wie viele Kippvorgänge im Laufe des Tages insgesamt und an welchen Orten stattfanden, lässt sich erkennen, ob es ein unbefugtes Entladen der Mulde gab, und gegebenenfalls können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.
Noch besser: Um die Rechenschaftspflicht der Mitarbeiter zu verbessern, lässt sich die Lösung mit drahtloser Fahreridentifikation und Zeiterfassung kombinieren. Bei dieser Option hätten die Fahrer der Maschinen ihre EYE Beacons, und die Arbeitszeit eines bestimmten Fahrers würde erfasst. Über die reguläre Arbeitszeiterfassung hinaus könnten Flottenmanager verfolgen, ob Überstunden anfallen oder ob der Fahrer am Wochenende arbeitet. Es ließe sich sogar erkennen, ob der Fahrer Arbeiten verrichtet, wenn dies untersagt ist. Das würde Flottenbetreibern helfen, ihre Flotte und Belegschaft vollständig im Griff zu haben und bei Bedarf die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.
Schließlich hilft der umfangreiche Funktionsumfang des integrierten CAN-Bus-Datenprozessors mit der Funktionalität des ALL-CAN300-Adapters dabei, Flotten so effizient wie möglich zu verwalten, während das Gehäuse des FMB240-Ortungsgeräts mit IP67-Schutzart sicherstellt, dass die Lösung in anspruchsvollen klimatischen Umgebungen und bei herausforderndem Wetter funktioniert.
TOPOLOGIE

VORTEILE
- Genaue und zuverlässige Daten zur Leistung schwerer Maschinen – EYE Sensors ermöglichen eine smarte und automatisierte Erfassung der Bewegungen schwerer Fahrzeuge, um deren Arbeitszeit und Effizienz auf Basis von Winkelbewegungsdaten zu überwachen.
- Exakte Arbeitsstunden von Maschinen und Fahrern – behalten Sie die Arbeitsstunden schwerer Maschinen im Blick und stellen Sie sicher, dass sie für die Arbeit statt im Leerlauf genutzt werden. In Verbindung mit EYE Beacons lässt sich die Arbeitszeit der Fahrer vollständig automatisiert erfassen.
- Frachtdiebstahlprävention – EYE Sensors helfen, das unbefugte Entladen schwerer Fahrzeuge zu verhindern und im Falle des Auftretens zu erkennen, sodass die notwendigen Maßnahmen ergriffen und die Fracht gesichert werden können.
- Umfassende Rechenschaft über die Belegschaft durch den Einsatz von EYE Sensors und EYE Beacons für eine bequeme und vollständig automatisierte Erfassung von Flotte und Mitarbeitern.
- Anpassbare Lösungen für jedes Projekt – um den maximalen Nutzen zu erzielen, können die Signalstärke und die Datenübertragungsreichweiten des Bluetooth®-Zubehörs an die Anforderungen des Projekts feinabgestimmt werden.
- Erschwinglich und einfach zu installieren – die drahtlose Konnektivität ermöglicht eine mühelose Installation des Teltonika-EYE-Zubehörs, einen niedrigen Stromverbrauch und geringe Störungen. Es ist erschwinglich und kann bei Beschädigung oder Verlust schnell ersetzt werden.
WARUM TELTONIKA?
Für ein erfolgreiches Management von Flotten schwerer Maschinen bieten wir eine unverzichtbare Kombination – drahtlose Bluetooth®-Low-Energy-EYE-Sensors und EYE Beacons, iOS- und Android-Apps sowie die hochwertigen Fahrzeug-GPS-Tracker, von denen Flotten schwerer Fahrzeuge und Bauunternehmen erheblich profitieren können.
Unser Engagement für Innovation und Produktqualität führt zu Lösungen, die zugleich praxisnah und zukunftsweisend sind und sicherstellen, dass landwirtschaftliche Betriebe ihre Produktivität maximieren und dabei die Nachhaltigkeit wahren können. Der Ansatz von Teltonika Telematics sorgt dafür, dass unsere Kunden in einem wettbewerbsintensiven landwirtschaftlichen Markt durch den Einsatz erstklassiger Lösungen für das Management landwirtschaftlicher Fahrzeuge stets die Nase vorn haben.



