Branchenlösung · Landmaschinen & Agrar

GPS-Ortung & Einsatznachweis für Traktoren, Schlepper & Anbaugeräte

Schlepper, Pflug, Mähdrescher und Güllefass sind über Felder, Wald und Hof verteilt – im Erntefenster im Dauereinsatz, in der Nebensaison ein lohnendes Diebstahlziel. Wir orten sie wetterfest (IP69K, dank Akku auch am Anbaugerät ohne Strom), protokollieren Betriebsstunden und Einsatzorte je Feld, melden nächtliche Bewegung per Geofence-Alarm und liefern dem Lohnunternehmer den Einsatznachweis je Schlag. Alles läuft zusammen im Ortungs-Portal – DSGVO-konform, Server in Deutschland. Fragen Sie uns einfach oder stöbern Sie im Tracker-Shop.

Zur Komplettlösung
Server in Deutschland DSGVO-konform Offizieller Teltonika-Partner Staub- & dampfstrahlfest (IP69K) Monatlich kündbar

Die typischen Probleme im Agrar-Alltag – und wie Telematik sie löst

Landmaschinen sind teuer, mobil und im Erntefenster permanent im Einsatz – die größten Themen sind Diebstahl in der Nebensaison, ehrliche Betriebsstunden für Wartung und Abrechnung sowie der Einsatznachweis je Feld für Lohnaufträge. All das ist mit uns lösbar:

Diebstahl von Schlepper & GPS-Lenksystem stoppen

In der Nebensaison stehen Traktoren, Mähdrescher und teure GPS-Lenksysteme auf abgelegenen Höfen und an Feldscheunen – über Nacht verschwinden ganze Schlepper oder das herausgebaute Lenkterminal, der Schaden geht schnell in den sechsstelligen Bereich.

  • Geofence um Hof, Feldscheune und Maschinenhalle – bewegt sich eine Maschine nachts oder außerhalb der Saison aus dem Bereich, kommt sofort ein Push- und E-Mail-Alarm
  • Bewegungs- und Towing-Erkennung über den Beschleunigungssensor: Anheben, Verladen auf einen Tieflader oder Abschleppen wird erkannt, bevor die Maschine vom Hof ist
  • Verdeckte Montage – das kompakte Gerät sitzt für Diebe unauffindbar in Schlepper oder Anbaugerät und liefert im Ernstfall die Live-Position für die Polizei
  • Backup-Akku sendet die Position weiter, selbst wenn der Dieb die Bordbatterie abklemmt
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Anbaugeräte ohne Strom orten – Pflug bis Güllefass

Pflug, Grubber, Anhänger und Güllefass haben keine Zündung und keinen Dauerstrom – sie stehen verstreut auf Feldern und Vorgewenden, und ein klassischer Zünd-Plus-Tracker funktioniert hier gar nicht.

  • Ein robuster Akku-Tracker mit IP69K ortet Anbaugeräte und Anhänger völlig autark – ohne Bordstrom, ohne angekoppelten Schlepper
  • Plug-and-Play mit vorinstallierter EU-SIM: verdeckt am Anbaugerät montiert und sofort online, kein Verkabeln, keine Werkstatt
  • Wo am Anhänger oder Gerät dauerhaft 10–30 V anliegen, lässt sich das Gerät optional zum Laden anklemmen – muss es aber nicht
  • Standort und Bewegungshistorie jedes Geräts zentral im Portal, statt das Vorgewende abzufahren auf der Suche nach dem Grubber
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Betriebsstunden & Auslastung statt Schätzwerten

Wartung, Maschinenring-Verrechnung und Auslastungsplanung beruhen auf abgelesenen Stundenzählern und Bauchgefühl – Service-Intervalle werden überfahren, und niemand weiß, welcher Schlepper wirklich die meiste Last trägt.

  • Motorlaufzeit / Betriebsstunden je Maschine automatisch erfasst – pro Tag, Schlag und Abrechnungszeitraum auswertbar
  • Wartung nach echten Betriebsstunden statt nach Kalender – Erinnerung vor Service- und UVV-Termin, weniger Ausfall mitten in der Ernte
  • Standzeiten sichtbar: Welche Maschine steht zu lange still und gehört auf den nächsten Schlag oder in den Verleih?
  • Bei CAN-/ISOBUS-fähigen Schleppern liest ein fest verbautes Gerät Motorstunden, Drehzahl und Fehlercodes direkt aus dem Bus
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Einsatznachweis je Feld für Lohnunternehmer

Lohndrusch, Gülle ausbringen oder Häckseln wird mit handschriftlichen Zetteln dokumentiert – beim Abrechnen nach Hektar oder Stunden steht dann Aussage gegen Aussage mit dem Auftraggeber.

  • Geofences um jeden Schlag erfassen automatisch An- und Abfahrt sowie Einsatzdauer je Maschine und Feld
  • Lückenloser Einsatznachweis pro Gerät und Schlag – belastbare Grundlage für die Abrechnung nach Stunden oder Fläche
  • Bewegungs- und Standzeitprotokoll als Beleg, wenn der Landwirt die berechneten Stunden anzweifelt
  • Export der Einsatzdaten aus dem Portal für die Lohn- und Schlagabrechnung – kein Abtippen von Zetteln
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Robust unter Staub, Erntehitze & Dampfstrahl

Erntestaub, Dauervibration, Frost im Winterlager und der Hochdruckreiniger beim Maschinenwaschen setzen Standardtrackern zu – sie fallen genau dann aus, wenn im Erntefenster jede Stunde zählt.

  • Schutzklasse IP69K: staubdicht und beständig gegen Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung, wie sie nach der Ernte üblich ist
  • Betriebstemperatur −30 °C bis +85 °C – vom Winterlager bis zur aufgeheizten Kabine beim Drusch im August
  • Industriegeprüfte Teltonika-Hardware, in der EU gefertigt – kein Billig-Modul, das nach einer Saison ausfällt
  • Multi-GNSS mit bis zu 41 Satelliten für Position auch in Senken, am Waldrand und in der Fahrgasse
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Frag deinen Maschinenpark per KI

Wo steht welche Maschine, wer war heute auf welchem Feld, welcher Schlepper lief wie lange – die Antworten stecken in Karten und Reports, die im Erntestress niemand öffnet.

  • Der KI-Connector beantwortet Klartext-Fragen wie „Welcher Schlepper war heute auf dem Feld am Waldrand?“
  • „Zeig mir die Betriebsstunden aller Schlepper diese Woche“ – ohne Filter zu klicken und Tabellen zu exportieren
  • Read-only-Zugriff: die KI liest Flottendaten nur aus, sie ändert nichts an Geräten oder Konfiguration
  • Daten bleiben auf Servern in Deutschland – Auswertung ohne US-Cloud, DSGVO-konform
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Der Kern für die Landwirtschaft

Diebstahlschutz, Betriebsstunden & Schlag-Nachweis – robust und autark

In der Landwirtschaft hat eine Maschine zwei Leben: Im Erntefenster läuft sie rund um die Uhr, in der Nebensaison steht sie wochenlang abgelegen herum – und genau dann wird sie zum Diebstahlziel. Deshalb sitzt ein wetterfester Tracker mit IP69K-Gehäuse und integriertem Akku verdeckt im Schlepper oder am Anbaugerät: Ein Geofence um Hof, Feldscheune und Maschinenhalle löst sofort Push- und E-Mail-Alarm aus, sobald sich eine Maschine nachts oder außerhalb der Saison aus dem Bereich entfernt. Der Beschleunigungssensor erkennt Anheben und Verladen auf einen Tieflader (Towing) – und selbst wenn der Dieb die Bordbatterie abklemmt, sendet der Akku die Position weiter.

Im Tagesgeschäft zählt die laufende Auswertung: Das Portal protokolliert Betriebsstunden und Einsatzorte je Maschine – die Grundlage für Wartung nach echten Motorstunden, ehrliche Auslastungsplanung und den Einsatznachweis je Schlag für Lohnaufträge. Über Geofences um jedes Feld entsteht automatisch fest, welche Maschine wann wie lange auf welchem Schlag war – belastbare Daten für die Abrechnung nach Stunden oder Hektar. Bei CAN-/ISOBUS-fähigen Schleppern liefert ein fest verbautes Gerät zusätzlich Motorstunden, Drehzahl und Fehlercodes direkt aus dem Bus.

Diese fortlaufende Überwachung, Alarmierung und Dokumentation ist die laufende Leistung des Portal-Abos – nicht der einmalige Hardware-Kauf. Genau dieser Software-Teil verwandelt einen GPS-Punkt auf der Karte in echten Diebstahlschutz, in einen sauberen Lohn-Einsatznachweis und in eine ehrliche Auslastungs-Bilanz Ihres Maschinenparks.

Mit dem KI-Connector fragen Sie Ihren Maschinenpark in Klartext ab – read-only, die Daten bleiben auf Servern in Deutschland:

  • „Wie viele Betriebsstunden hat der Mähdrescher diese Woche gemacht?“
  • „Welche Maschinen haben heute den Schlag Buchholz bearbeitet?“
  • „Welcher Schlepper steht seit mehr als drei Tagen still?“
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Beratung & Angebot

Wir wählen die Hardware nach Maschinenpark – Schlepper, Mähdrescher, Anbaugeräte. EU-SIM inklusive, keine Einrichtungsgebühr. Fragen Sie einfach an.

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Montage

Robuste Akku-Tracker am Anbaugerät als Plug-and-Play in Minuten, CAN-/ISOBUS-Geräte fest verdrahtet – verdeckt und manipulationssicher montiert.

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Orten & schützen

Portal öffnen: Geofences um Hof und Felder, Diebstahl-Alarme und Betriebsstunden-Erfassung laufen ab Tag 1.

Ob wetterfester Akku-Tracker für stromlose Anbaugeräte und Outdoor-Diebstahlschutz oder fest verbautes Gerät für Betriebsstunden direkt aus dem Schlepper-CAN/ISOBUS – die passende Hardware wählen wir gemeinsam nach Ihrem Maschinenpark. Stöbern Sie im Tracker-Shop, nehmen Sie die Komplettlösung aus Hardware, Abo und SIM oder fragen Sie uns einfach – wir beraten unverbindlich.

Häufige Fragen

Funktioniert die Ortung auch auf abgelegenen Feldern und im Wald mit schwachem Mobilfunk?

Ja. Der Tracker puffert Positionen bei schwachem oder fehlendem Empfang und überträgt sie automatisch nach, sobald wieder Netz da ist – die Einsatzaufzeichnung bleibt lückenlos. Die Multi-Netz-SIM wählt automatisch das stärkste verfügbare Netz, was die Abdeckung in ländlichen Gebieten spürbar verbessert.

Funktioniert ein Geofence um meine Felder, auch wenn der Schlag keine Hausadresse hat?

Ja. Sie ziehen den Geofence im Portal direkt auf der Karte um den Schlag – Sie brauchen keine Postadresse, nur die Lage des Feldes. Fährt eine Maschine ein, erfasst das System die Ankunft, beim Verlassen die Abfahrt. So entsteht je Schlag automatisch ein Einsatznachweis mit Dauer, auch für abgelegene Flächen am Waldrand.

Übersteht ein Tracker den Erntestaub und die Dauervibration im Mähdrescher?

Ja. Unsere Outdoor-Geräte sind nach IP69K staubdicht und gegen Hochdruckreinigung zertifiziert und für Dauervibration ausgelegt – industriegeprüfte Teltonika-Hardware aus EU-Fertigung. Sie arbeiten von −30 °C bis +85 °C und überstehen damit Erntestaub, die aufgeheizte Kabine im August und das Winterlager, ohne mitten in der Saison auszufallen wie gehäuseschwache Billigtracker.

Wie rechne ich als Lohnunternehmer den Einsatz je Schlag und Kunde sauber ab?

Über Geofences um die bearbeiteten Schläge erfasst das Portal automatisch, welche Maschine wann wie lange auf welchem Feld war. Daraus entsteht je Auftrag ein lückenloser Einsatznachweis nach Stunden – eine belastbare Grundlage für die Lohnabrechnung. Den Nachweis exportieren Sie aus dem Portal, und im Streitfall belegt das Standzeitprotokoll die berechneten Einsatzzeiten objektiv.

Kann ich den überbetrieblichen Einsatz im Maschinenring oder Lohnverleih abrechnen?

Ja. Aus Geofences um Felder und Höfe plus den erfassten Arbeits- und Betriebsstunden je Maschine entsteht ein belastbarer Nachweis pro Auftraggeber und Fläche. Verliehene Schlepper und Anbaugeräte lassen sich so nach echten Einsätzen abrechnen – statt nach Schätzung oder handschriftlichem Zettel.

Bereit, Ihren Maschinenpark zu schützen & ehrlich abzurechnen?

Beschreiben Sie kurz Ihren Maschinenpark – Schlepper, Mähdrescher, Anbaugeräte – und wir kalkulieren Ihre Komplettlösung aus Hardware, Portal-Abo und EU-SIM ehrlich und ohne Einrichtungsgebühr. Fragen kostet nichts. Oder starten Sie direkt mit der Komplettlösung aus Hardware, Abo und SIM.

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