Asset-Tracking im Alltag
Ihr Gerätepark: auffindbar statt abgeschrieben
Der wirtschaftliche Schaden entsteht selten durch den einen großen Diebstahl – es ist das ständige Suchen, Nachkaufen und Abschreiben von Equipment, das übers Jahr Geld kostet. Asset-Tracking setzt genau dort an: Jedes Gerät bekommt einen autarken Akku-Tracker oder – bei Kleinwerkzeug – einen EYE Beacon als digitale Kennung. Die Montage erledigen Sie selbst in Sekunden: Magnethalter aufsetzen, anschrauben oder ankleben, fertig.
Im Portal erscheint der Gerätepark neben Ihren Fahrzeugen: Live-Karte, Standort-Historie, Geofences um Baustelle und Lager, Bewegungsalarm außerhalb der Arbeitszeit. Das Sendeintervall bestimmen Sie selbst – von der sparsamen Standmeldung einmal am Tag für maximale Batterielaufzeit bis zum Recovery-Modus, der im Diebstahlfall eine dichte Live-Spur liefert.
Wichtig für die Kalkulation: Ein Portal-Abo brauchen nur Geräte mit eigener SIM, also die Asset- und Fahrzeug-Tracker. EYE Beacons und EYE Sensoren funken ohne SIM per Bluetooth an den nächsten Tracker und kosten keine monatliche Gebühr. Wie tief Beacon- und Sensordaten in Ihre Auswertung einfließen sollen, stimmen wir projektbezogen mit Ihnen ab – ehrlich kalkuliert, ohne Einrichtungsgebühr.
Mit dem KI-Connector fragen Sie Ihren Gerätepark in Klartext ab – read-only, die Daten bleiben auf Servern in Deutschland:
- „Wo steht der Stromerzeuger Nr. 3 gerade?“
- „Welche Geräte wurden diese Woche nicht bewegt?“
- „Zeig mir alle Assets auf der Baustelle in Vilshofen.“